Über mich

Pädagogik als Fundament,
Theater als Sprache,
Vielfalt als Bereicherung.

Standbein und Spielbein.

Mein Weg
Zwischen Pädagogik und Bühne

Mein „Standbein“: Ich habe Germanistik, Romanistik und Politikwissenschaften studiert. Nach meinem Studium habe ich als Gymnasiallehrerin und in der Erwachsenenbildung gearbeitet.

Daneben galt meine Leidenschaft immer schon dem Theater, der Literatur, der Vielfalt und der Kultur. Diese Leidenschaft, die Freude am künstlerischen Spiel weiterzugeben, Horizonte zu öffnen, verstehe ich als meine Mission. Ich liebe es, immer wieder Neues auszuprobieren und diese Freude am Experimentieren und Entdecken weiterzugeben.

Transkulturell zu arbeiten, heißt auch, sich mit anderen künstlerischen Formen, wie Tanz, Gesang, Kunst, … zu verflechten. 

Meine Haltung:
Transkulturelles Theater und Schreiben

Räume für Begegnung:
Theater als Heimat auf Zeit

Wir sind alle kulturelle Mischwesen. Kulturelle Einflüsse strömen permanent durch uns und unsere Gesellschaft hindurch. Identitäten sind nicht starr, sondern fließend und ständig im Wandel.

Ich bin überzeugt: Als Menschen verbindet uns mehr, als uns trennt. Künstlerisch sollten wir genau bei diesen Überschneidungen ansetzen, anstatt bei den Unterschieden. 

Wir alle sind eine Zeitlang unterwegs in dieser Welt, müssen uns anpassen und teilen miteinander das essenzielle Bedürfnis nach Zugehörigkeit. 

Meine Projekte und Workshops bieten „Heimaten auf Zeit“, Frei-Räume für kreative Prozesse und Energie im Austausch miteinander.

Durch das Theaterspielen erfahren wir uns und die anderen neu, werden achtsamer und machen authentische Erfahrungen des Miteinanders. Wir erleben Diversität als Bereicherung.

Theaterspielen und kreatives Schreiben stärken das Selbstbewusstsein und die Resilienz – Fähigkeiten, die in einer sich schnell verändernden Welt immer wichtiger werden.